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Angebot

Software Modernisierung

Bremst veraltete Software die Effizienz oder schränkt Ihre Zukunftsfähigkeit ein? Als Partner für Software Modernisierung bringen wir Ihre Applikationen auf den neuesten Stand. So steigern Sie Leistung sowie Sicherheit und machen Ihr Unternehmen nachhaltig fit für die Herausforderungen von morgen.

Software Modernisierung massgeschneidert: Unser Angebot, Ihr Nutzen

Cudos ist Ihr Partner für strategische Software Modernisierung. Wir analysieren Ihre bestehende Softwarelandschaft, identifizieren Schwachstellen sowie Potenziale und entwickeln eine massgeschneiderte Modernisierungsstrategie, die genau zu Ihren geschäftlichen Zielen passt. Worin Sie profitieren:

  • Gesteigerte Effizienz: Optimierte Systeme arbeiten schneller und zuverlässiger.
  • Verbesserte Wartbarkeit: Reduzieren Sie Aufwand und Kosten für die Pflege Ihrer Software.
  • Erhöhte Sicherheit: Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse mit modernen Sicherheitsstandards.
  • Mehr Flexibilität und Innovation: Schaffen Sie die Basis für neue Funktionen und die Anbindung an moderne Technologien (z. B. Cloud).
  • Zukunftssicherheit: Stellen Sie sicher, dass Ihre Software auch morgen noch Ihre Anforderungen erfüllt und Ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt.
  • Motivierte Teams: Geben Sie Ihren Engineers und Usern moderne Werkzeuge an die Hand.
« Bei Cudos fanden wir Entwickler mit hoher Programmierkompetenz und dem erforderlichen Ingenieurwissen, die unsere Anwendung sowie die bestehende Software schnell verstanden haben und effizient weiterentwickeln.

Martin Boss

Leiter Technologie bei PFIFFNER Messwandler AG

Ihre Ansprechperson 

Sie haben mit veralteten Systemen zu kämpfen? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und profitieren Sie von unserer Expertise in der Modernisierung überholter Software.

Portrait of  Riccardo Gubser

Riccardo Gubser

Business Unit Leiter, Partner & Mitglied GL

riccardo.gubser@cudos.ch

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Unsere Vorgehensweise

Analyse und Bewertung

Wir analysieren Ihr bestehendes System gründlich. Dabei bewerten wir zwei Kernaspekte:

  • Funktionalität: Wie gut erfüllt die Software die aktuellen und zukünftigen Anforderungen?
  • Technische Qualität: Wie steht es um Aspekte wie Performance, Skalierbarkeit, Wartbarkeit und Code-Qualität?

Strategieentwicklung

Basierend auf der Analyse und Ihren Zielen definieren wir die optimale Modernisierungsstrategie. Hier einige der gängigen Wege, die wir je nach Situation empfehlen:

  • Refactoring: Ideal, wenn die Grundfunktionen passen, aber der Code «aufgeräumt» und die technische Qualität verbessert werden muss. Wir optimieren die interne Struktur, ohne das äussere Verhalten zu ändern – für bessere Wartbarkeit und Performance bei geringem Risiko.
  • Re-Engineering: Ein tiefgreifender Ansatz, wenn nicht nur der Code, sondern auch die Architektur oder Datenbankstrukturen überarbeitet werden müssen, um signifikante Verbesserungen oder neue Funktionalitäten zu ermöglichen.
  • Migration: Der Weg, um Ihr System auf eine neue technische Basis zu heben, z. B. in die Cloud. Wir sorgen dafür, dass Ihre bewährte Software die Vorteile moderner Plattformen (Skalierbarkeit, Services) nutzen kann.
  • Ersatz (Replacement): Manchmal ist der beste Weg ein Neustart. Wenn eine Modernisierung unwirtschaftlich ist oder die alte Software fundamental nicht mehr passt, konzipieren und entwickeln wir eine komplett neue Lösung – für maximale Zukunftssicherheit.

Umsetzung und Begleitung

Unser erfahrenes Team von Software-Experten setzt die gewählte Modernisierungsstrategie professionell um. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Implementierung eng und sorgfältig durch den gesamten Prozess. So stellen wir sicher, dass Ihre Systeme besser vernetzt und integriert werden können (z. B. über Schnittstellen zu ERP, MES oder Cloud-Diensten), die Bedienung optimiert wird und der Übergang reibungslos und mit minimaler Störung Ihres Geschäftsbetriebs erfolgt.

Für wen lohnt sich Software Modernisierung?

 

Unser Angebot der Software Modernisierung ist ideal für Unternehmen und Institutionen, die:

  • Merken, dass ihre Kernsoftware an technische oder funktionale Grenzen stösst.
  • Hohe Wartungskosten oder Performance-Probleme haben.
  • Ihre Systeme für die Cloud oder neue Technologien vorbereiten möchten.
  • Sicherstellen wollen, dass ihre Software-Investition langfristig geschützt ist.
  • Innovationen umsetzen möchten, die von Legacy-Applikationen gebremst werden.

Warten Sie nicht, bis Ihre Software zum Flaschenhals wird! Investieren Sie jetzt in die Zukunft Ihres Unternehmens. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung zur Modernisierung Ihrer Software.

Kostenloses Beratungsgespräch buchen

Kontaktieren Sie unseren Experten Riccardo Gubser für ein unverbindliches Gespräch, um gemeinsam herauszufinden, wie wir Sie bei der Software Modernisierung unterstützen können.

  • riccardo.gubser@cudos.ch

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Häufige Fragen zur Software Modernisierung

Woran erkenne ich, dass unsere Software modernisiert werden muss?

Das ehrlichste Warnsignal ist kein technisches, sondern ein personelles: Wenn das Wissen über Ihr System auf ein, zwei Köpfe konzentriert ist – und diese Personen ihre Arbeitszeit fast vollständig damit verbringen, das System am Laufen zu halten, statt es weiterzuentwickeln – dann ist der Zeitpunkt gekommen. Fallen sie aus oder gehen sie in Pension, steht ein Teil Ihres Geschäfts still.

Weitere Anzeichen, die wir in der Praxis regelmässig sehen:

  • Eine Anpassung an einer Stelle führt an einer anderen zu einem Fehler. Niemand traut sich mehr, etwas zu ändern.
  • Die Anwendung ist über die Jahre zu einem Monolithen gewachsen, zusammengehalten von Workarounds, die niemand dokumentiert hat.
  • Schnittstellen brechen weg, weil sich Ihre Umsysteme weiterentwickelt haben und die eingesetzte Technologie nicht mehr mithält.
  • Framework, Datenbank, Betriebssystem oder Server haben ihr End-of-Life erreicht oder verlieren den Herstellersupport.

Ob daraus eine Modernisierung oder eine Neuentwicklung wird, entscheiden wir nicht vorab. Am Anfang steht immer eine ergebnisoffene Analyse Ihres Systems.

Aus der Praxis: Bei der PFIFFNER Messwandler AG lief eine zentrale Anwendung auf Visual Basic. Das Wissen darüber war auf wenige Personen konzentriert, die kaum noch zum Tagesgeschäft kamen, und Schnittstellen funktionierten nach Änderungen an den Umsystemen nicht mehr. Heute läuft das Backend auf C#/.NET, das Frontend auf Angular.

Modernisieren oder neu entwickeln – was ist der richtige Weg?

In der Praxis ist das selten ein Entweder-oder. Meist bleibt die Fachlogik erhalten – sie ist das, was Ihr Unternehmen über Jahre aufgebaut hat – während die Technologie darunter ersetzt wird.

Die Entscheidung hängt dabei weniger an der Qualität Ihres Codes als an der Zukunft der eingesetzten Technologie. Eine über Jahre unübersichtlich gewachsene C#-Anwendung modernisieren wir innerhalb von .NET – die Plattform hat Zukunft, und Sie finden dafür auch in zehn Jahren noch Entwickler. Eine Anwendung in einer Technologie, die vom Markt verschwindet und für die kaum noch jemand ausgebildet wird, entwickeln wir dagegen neu. Nicht weil der Code schlecht wäre, sondern weil Sie sonst in wenigen Jahren wieder am selben Punkt stehen.

Zwei Fragen prüfen wir deshalb zuerst:

  1. Wird die eingesetzte Technologie am Markt weiterhin unterstützt, und finden Sie dafür künftig noch Entwickler?
  2. Und wie viel Fachwissen steckt in der bestehenden Anwendung, das nirgendwo sonst dokumentiert ist?

Bei der PFIFFNER Messwandler AG fiel die Antwort auf Neuentwicklung, weil Visual Basic keine Zukunft hat. Die bestehenden Abläufe haben wir dabei bewusst zuerst eins zu eins abgebildet und erst in einem zweiten Schritt verbessert. So war früh belegt, dass der neue Weg trägt.

Muss die Umstellung auf einmal passieren, oder geht das schrittweise?

Schrittweise – und zwar fast immer. Einen Big Bang, bei dem an einem Stichtag das alte System ab- und das neue eingeschaltet wird, vermeiden wir, wo immer es geht. Das Risiko trägt in diesem Moment allein Ihr Betrieb.

Stattdessen bauen wir einen Parallelbetrieb auf. Ein klar abgegrenzter Teil Ihres Geschäfts läuft über die neue Software, während alles andere unverändert im Altsystem bleibt. Bei der PFIFFNER Messwandler AG haben wir das Auftragssystem neu entwickelt und zunächst die Auftragsabwicklung eines einzelnen Spannungswandler-Typs umgestellt. Aufträge dieses Typs liefen ab diesem Zeitpunkt über die neue Software, alle übrigen unverändert weiter. Erst wenn ein solcher Schritt im Alltag stabil läuft, kommt der nächste dazu.

Am Anfang steht dabei ein Durchstich, meist in Form eines MVP – eine schmale, aber vollständige Funktion durch alle Ebenen des neuen Systems – von der Oberfläche über die Datenbank bis zu den Schnittstellen. Je nach Grösse sind das wenige Monate. Danach ist an echten Daten belegt, dass der eingeschlagene Weg trägt, bevor grosse Budgets gebunden sind.

Was passiert mit unseren Daten und unserem laufenden Betrieb während der Modernisierung?

Ihr Betrieb läuft weiter. Wir schalten eine bestehende Funktion nicht ab, wenn die neue in Betrieb geht – beide stehen eine Zeit lang nebeneinander. Damit gibt es keinen Stichtag, an dem etwas stillstehen könnte, und keinen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gäbe.

Daraus ergibt sich eine Kontrolle, die nicht von unserem Wort abhängt. Sie können denselben Auftrag im alten und im neuen System erfassen und die Ergebnisse vergleichen. Solange Sie nicht überzeugt sind, arbeiten Sie einfach weiter wie bisher.

Bei den Daten wählen wir den Weg mit dem geringsten Risiko. Häufig arbeiten beide Systeme auf derselben Datenbasis – dann gibt es weder doppelte Datenhaltung noch Abweichungen zwischen alt und neu. Wo das nicht möglich ist, planen wir eine Datenmigration und einen echten Parallelbetrieb ein. Welcher Weg für Sie der richtige ist, zeigt die Analyse zu Beginn.

Bei uns kennt niemand mehr das alte System, und es gibt keine Dokumentation – geht das trotzdem?

Ja. Das ist nicht der Ausnahmefall, sondern der Normalfall. Gewachsene Software ist praktisch nie vollständig dokumentiert.

Wir rekonstruieren das fehlende Wissen aus zwei Quellen: aus dem System selbst und aus den Menschen, die täglich damit arbeiten. In Gesprächen und strukturierter Anforderungsanalyse tragen wir zusammen, was Ihre Anwendung heute tatsächlich leistet und was die neue leisten muss. Viele unserer Kunden sagen uns, dass sie diese Übersicht damit zum ersten Mal überhaupt haben.

Dabei stossen wir regelmässig auf Sonderfälle, die vor Jahren als Workaround entstanden sind und die heute niemand mehr erklären kann. Diese übernehmen wir nicht ungeprüft. Wir verstehen uns als Softwareingenieure und denken in Ihrer Domäne mit. Wir fragen nicht nur, wie etwas funktioniert, sondern ob es so noch richtig ist. Denn neue Software allein macht einen unsauberen Prozess nicht besser – sie führt ihn nur schneller aus.

Nach welchen Kriterien wählen Sie die Zieltechnologie – und sind wir danach an Sie gebunden?

Wir wählen bewusst nicht die neueste Technologie, sondern die bewährte. Unsere Kunden sind überwiegend Industriebetriebe, deren Software auch in zehn Jahren noch laufen und wartbar sein muss. Deshalb setzen wir auf Plattformen mit langer Perspektive und einem grossen Entwicklermarkt, etwa C#/.NET oder Java. Ebenso wichtig ist, was Ihr eigenes Team bereits beherrscht – und auf Wunsch binden wir Ihre Mitarbeitenden von Beginn an ins Projekt ein.

An uns gebunden sind Sie nicht. Wir setzen keine proprietären Frameworks und keine selbst geschriebenen Bibliotheken ein, die eine Abhängigkeit zu uns oder Fragen zu Schutzrechten erzeugen würden. Am liebsten entwickeln wir direkt in Ihrer Umgebung: Dann haben Sie vom ersten Tag an Zugriff auf Quellcode und Deployment – nicht erst bei der Übergabe.

Die Frage, wem das Ergebnis gehört, stellt sich für uns ohnehin nicht. Sie erteilen den Auftrag, also gehört Ihnen das Resultat – Quellcode, Dokumentation und Umgebung inklusive.

Wie lange dauert eine Software Modernisierung?

Eine seriöse Antwort gibt es nur für Ihr konkretes System. Pauschale Zeitangaben nennen wir bewusst nicht. Sie wären für Sie wertlos und für uns unhaltbar. Was wir sagen können, ist, wann Sie den ersten Nutzen sehen – und das ist nicht am Ende des Projekts. Wir setzen früh einen ersten, klar abgegrenzten Prozess produktiv; je nach Grösse dauert dieser Schritt wenige Monate. Ab diesem Zeitpunkt arbeitet ein Teil Ihres Betriebs bereits mit der neuen Software, während der Rest unverändert weiterläuft.

Den grössten Einfluss auf die Gesamtdauer hat erfahrungsgemäss weder die Technologie noch die Systemgrösse, sondern etwas anderes. Sobald das neue System sichtbar wird, entstehen neue Wünsche. Das ist ein gutes Zeichen – es bedeutet, dass die Lösung angenommen wird. Es braucht aber jemanden, der entscheidet, was jetzt dazugehört und was in eine spätere Etappe. Diese Rolle übernimmt bei uns der Success Lead, der feste Ansprechpartner für Ihr Projekt. Er nimmt Ihre Anliegen auf und behält zugleich Umfang und Termine im Blick.

Was kostet eine Software Modernisierung, und wie planbar ist das Budget?

Einen belastbaren Rahmen können wir erst nach der Analyse nennen. Und selbst dann kaufen Sie kein grosses Ganzes, sondern einzelne Etappen.

Wir arbeiten agil. In kurzen Etappen legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, was als Nächstes umgesetzt wird. Der Aufwand je Etappe steht vorher fest, und die Reihenfolge bestimmen Sie. Damit entscheiden Sie laufend selbst, wofür Ihr Budget eingesetzt wird – und weil das Wichtigste zuerst entsteht, haben Sie nach jeder Etappe ein Ergebnis, das bereits im Betrieb nutzbar ist. Den Überblick über den Gesamtfortschritt behält unser Success Lead. Er meldet sich, bevor eine Abweichung entsteht, nicht danach.
Sie sind dabei nicht auf Jahre gebunden, und alles bereits Entwickelte gehört Ihnen – lauffähig und in Ihrer Umgebung.

Ein Kostenfaktor wird oft übersehen, und wir sprechen ihn lieber früh an. Ihre eigene Zeit. Ein agiles Projekt braucht auf Ihrer Seite eine verantwortliche Person, die fachlich entscheidet und intern als Schnittstelle wirkt. Ohne sie wird ein Projekt nicht günstiger, sondern teurer. Sie ist der wichtigste Beitrag, den Sie selbst leisten.

Wie sieht der erste Schritt aus – und verpflichtet uns eine Analyse zu etwas?

Am Anfang steht immer eine Analyse Ihrer Software und ihrer Umsysteme. Je nach Grösse und Zustand dauert sie zwei bis vier Wochen. Sie erhalten eine dokumentierte Empfehlung mit Systemübersicht, Zielarchitektur und einer Aufwandschätzung für die nächsten Schritte. Von Ihrer Seite brauchen wir im Wesentlichen zwei bis drei Workshops sowie Zugang zu System und Quellcode.

Die Analyse ist ein eigenständiges, kostenpflichtiges Mandat – und sie verpflichtet Sie zu nichts. Das Ergebnis gehört Ihnen, und Sie können die Umsetzung ebenso gut mit einem anderen Dienstleister angehen. Natürlich hoffen wir, dass Sie sich für uns entscheiden. Aber eine Analyse, die nur mit uns weiterverwendbar wäre, wäre keine neutrale Analyse.


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