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Wir machen Ihre Softwareprodukte cloud-fähig, damit Sie Ihre Geräte sicher verbinden und das volle Potenzial der Cloud erschliessen können. Lassen Sie uns gemeinsam eine Cloud-Strategie entwickeln, die skalierbar und kosteneffizient ist.
Unsere Experten beraten Sie umfassend zur Nutzung der Azure Cloud und finden die passende Lösung für Ihr Unternehmen. Dank der Verbindung Ihrer Systeme mit der Cloud, bleibt Ihre Softwarelösung skalierbar und kosteneffizient, da sie nur für die Ressourcen bezahlen, die Sie tatsächlich benötigen. Ihre Daten sind jederzeit von überall zugänglich und gleichzeitig gut geschützt. Wir legen grossen Wert auf die Sicherheit Ihrer Daten und gewährleisten, dass nur authorisierte Personen auf Ihre Cloud-Systeme zugreifen können. Profitieren Sie von unserem Know-how und schöpfen Sie das volle Potenzial der Cloud sowie des «Internet of Things» aus.
« Mit Cudos haben wir einen flexiblen und pragmatischen strategischen Umsetzungspartner gefunden. Das Team reagiert professionell auf kurzfristige Änderungen im Projektverlauf und denkt in Lösungsszenarien.
Mirco Glanzmann
Manager Digital Solutions bei Spühl GmbH
Machen Sie Ihre Softwareprodukte cloud-fähig und optimieren Sie Ihre IT-Infrastruktur mit unserer Unterstützung.
riccardo.gubser@cudos.ch
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In einem ersten Schritt analysieren wir gemeinsam Ihre Anforderungen und Ziele für das Cloud- oder IoT-Projekt. Anschliessend erarbeiten wir ein detailliertes Konzept, das die technischen und funktionalen Anforderungen und die gewünschten Ergebnisse sowie den Umfang des Projekts definiert.
Auf Basis des Konzepts entwickeln wir eine geeignete Architektur für Ihr Cloud-/IoT-System. Dabei berücksichtigen wir Aspekte wie Skalierbarkeit, Sicherheit, Datenverarbeitung und -speicherung sowie die Integration von Geräten und Sensoren. Dazu erstellen wir ein detailliertes Design, das die technische Umsetzung beschreibt.
In diesem Schritt setzen wir das Design in die Praxis um. Unsere erfahrenen Entwickler programmieren die erforderlichen Softwarekomponenten und integrieren sie in Ihre bestehende Infrastruktur. Wir sorgen für eine reibungslose Integration von Cloud-Services, Datenbanken, APIs und IoT-Geräten.
Um sicherzustellen, dass Ihr Cloud-/IoT-System fehlerfrei funktioniert und den Anforderungen entspricht, führen wir umfangreiche Tests durch. Wir überprüfen die Funktionalität, Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit des Systems und beheben eventuelle Fehler oder Schwachstellen.
Nach erfolgreichem Testing wird das Cloud-/IoT-System in Betrieb genommen. Wir unterstützen Sie beim Deployment und stellen sicher, dass alles reibungslos funktioniert. Auch nach dem Go-Live stehen wir Ihnen mit unserem Support-Team zur Verfügung, um allfällige Probleme zu beheben.
Um die Performance und Sicherheit Ihres Cloud-/IoT-Systems langfristig zu gewährleisten, bieten wir Ihnen optional auch ein Monitoring und eine kontinuierliche Optimierung an. Wir überwachen die Systemleistung, analysieren Daten und treffen bei Bedarf Anpassungen, um eine ideale Nutzung sicherzustellen.
Kontaktieren Sie unseren Experten Riccardo Gubser für ein unverbindliches Gespräch, um gemeinsam herauszufinden, wie wir Sie im Bereich Cloud Software Engineering unterstützen können.
Der grösste Nutzen entsteht dort, wo Daten zusammenkommen müssen, die heute verteilt liegen. Maschinen an mehreren Standorten, Anlagen bei Ihren Kunden im Ausland, Messwerte, die niemand auswertet, weil sie auf lokalen Rechnern liegen. In der Cloud laufen diese Daten zusammen, lassen sich vergleichen und stehen allen zur Verfügung, die sie brauchen – ohne dass Sie dafür eigene Server aufbauen und betreiben. Bei der Spühl GmbH ist daraus eine Monitoring- und Analyselösung für die Produktion entstanden: Betriebsdaten werden an den Maschinen erfasst, in Azure ausgewertet und in Dashboards dargestellt. Qualitätsprobleme fallen früher auf, die Ausschussrate ist gesunken. Der zweite Nutzen ist Wachstum ohne Vorinvestition. Sie beginnen mit einer Anlage oder einem Standort und erweitern, wenn es sich bewährt hat – statt Hardware für einen Endausbau zu kaufen, den Sie erst in Jahren erreichen.
In der Schweiz, wenn Sie das wünschen. Microsoft Azure betreibt Rechenzentren in den Regionen Schweiz Nord und Schweiz West. Wir richten Ihre Lösung so ein, dass Ihre Daten das Land nicht verlassen – für viele unserer Industriekunden ist das eine Grundbedingung. Rechtlich ist für Schweizer Unternehmen in erster Linie das revidierte Datenschutzgesetz massgebend; die DSGVO kommt hinzu, sobald Sie Personendaten aus dem EU-Raum bearbeiten. Beides lässt sich in der Cloud erfüllen – es ist eine Frage der Architektur, nicht der Plattform. Technisch arbeiten wir mit etablierten Mitteln: zentrale Identitätsverwaltung mit Single Sign-on, Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung, nachvollziehbar vergebene Berechtigungen. Der ehrliche Vergleich zum eigenen Serverraum lautet dabei nicht «die Cloud ist sicherer». Er lautet: Ein Rechenzentrum von Microsoft wird rund um die Uhr überwacht und gepatcht – Ihr eigener Server nur so gut, wie jemand bei Ihnen dafür Zeit hat.
Hybrid ist bei Industriebetrieben der Normalfall, nicht die Ausnahme. Maschinensteuerungen, Anlagen und alles, was in Echtzeit reagieren muss, bleiben vor Ort. In die Cloud geht, was von zentraler Auswertung profitiert: Betriebsdaten, Analysen, Dashboards, standortübergreifende Anwendungen. Diese Aufteilung ist keine Notlösung, sondern die technisch sinnvollere Architektur. Sie hält Ihre Produktion unabhängig und nutzt die Cloud dort, wo sie tatsächlich etwas beiträgt. Bestehende Systeme müssen deshalb auch nicht verschwinden – häufig ergänzen wir sie, statt sie abzulösen.
Nein. Produktionsnahe Lösungen bauen wir so, dass Ihre Anlagen unabhängig von der Cloud weiterlaufen. Die Datenerfassung findet lokal statt, direkt an der Maschine, auf einer Edge-Komponente. Sie sammelt und puffert die Messwerte vor Ort und überträgt sie, sobald die Verbindung wieder steht. Die Cloud übernimmt dann, was sie am besten kann: auswerten, vergleichen, über Standorte hinweg verfügbar machen. Was Ihre Produktion zum Laufen braucht, bleibt vor Ort. Bei der Spühl GmbH, Maschinenhersteller für die Federkernproduktion, haben wir genau so gebaut – Erfassung an der Maschine, Auswertung und Dashboards in Azure.
Die Cloud ist nicht automatisch günstiger. Sie verschiebt Kosten von einer einmaligen Investition zu einer laufenden Rechnung. Ob sich das für Sie rechnet, hängt davon ab, wie gleichmässig Ihre Last ist – und davon, was Ihre eigenen Server tatsächlich kosten. Dieser Vergleich fällt oft schief aus, weil auf der einen Seite die Cloud-Rechnung steht und auf der anderen nur der Anschaffungspreis der Hardware. Dazu gehören aber der Ersatz nach vier bis fünf Jahren, Redundanz und Backup, Strom, Kühlung und Raum – und die Zeit Ihrer Leute. In der Cloud läuft Ihre Anwendung laufend auf aktueller Hardware, ohne dass Sie je wieder ein Beschaffungsprojekt aufsetzen müssen. Dazu kommt, wofür Sie überhaupt bezahlen. Eigene Server beschafft man für den Spitzenbedarf und für den Ausbau, den man in einigen Jahren erwartet – die Kapazität steht die meiste Zeit ungenutzt bereit. In der Cloud passen Sie sie dem tatsächlichen Bedarf an und wieder zurück, wenn die Spitze vorbei ist. Trotzdem gibt es Fälle, in denen die Cloud nicht die günstigere Antwort ist: eine konstante Grundlast rund um die Uhr, grosse Datenmengen mit langer Aufbewahrung und häufiger Übertragung, oder Anwendungen, die ohnehin an Ihre Anlagen gebunden sind. Dann ist eine hybride Lösung meist die bessere Wahl.
Wir sind ein Microsoft-orientiertes Haus und arbeiten in der Cloud überwiegend mit Azure. Das sagen wir offen, statt eine Plattformneutralität zu behaupten, die wir nicht leben. Abhängig macht Sie das nicht zwangsläufig, denn entscheidend ist, woraus eine Lösung gebaut ist. Wir verwenden weitgehend offene, verbreitete Bausteine – bei der Spühl GmbH etwa MQTT für die Datenübertragung, InfluxDB als Datenspeicher und Angular für die Oberfläche. Diese Technologien laufen auf jeder Plattform. Plattformgebunden ist am Ende nur ein kleinerer Teil, und dieser ist bekannt und dokumentiert. Dazu kommt, was bei uns generell gilt: Quellcode, Dokumentation und Umgebung gehören Ihnen. Ein Wechsel – der Plattform oder des Dienstleisters – ist damit eine Aufwandfrage und keine Machtfrage.
Nicht unbedingt. Eine bestehende Anwendung lässt sich oft weitgehend unverändert in eine Cloud-Umgebung verschieben. Sie läuft dann dort, nutzt aber wenig von dem, was die Cloud ausmacht. Als erster Schritt kann das trotzdem sinnvoll sein, etwa wenn Ihre eigene Hardware ans Ende ihrer Lebensdauer kommt. Den eigentlichen Nutzen – mitwachsen, ausfallsicher sein, Dienste kombinieren – bringt erst eine Anwendung, die dafür gebaut ist. Ob sich dieser Umbau lohnt oder ob Sie zunächst eine neue Funktion cloud-nativ danebenstellen, hängt vom Zustand Ihrer Software ab. Genau das klären wir in derselben Analyse, die auch am Anfang jeder Modernisierung steht.
Den laufenden Betrieb übernehmen Sie oder Ihr IT-Partner. Wir sind keine Betriebsorganisation mit Nachtdienst und stellen uns auch nicht so dar. Während der Bürozeiten sind wir für Sie da – für Fehlerbehebung, Wartung und Weiterentwicklung. Dafür bauen wir Ihre Lösung von Beginn an so, dass sie wenig Betrieb braucht: mit verwalteten Azure-Diensten statt eigener Server und mit automatischer Überwachung und Alarmierung, damit Probleme auffallen, bevor jemand sie meldet. Und weil Quellcode und Umgebung Ihnen gehören, sind Sie auch im Betrieb nicht an uns gebunden.